Walter SIEGFRIED
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1977 Promotion an der Universität Zürich in der Fächerkombination Psychologie,
Kunstgeschichte und Philosophie. Danach Lehraufträge über Wahrnehmung und Tanz an verschiedenen Universitäten und Akademien. Ab 1982 Forschungsarbeit über Aesthetik als Verhalten,am Modell des menschlichen Tanzes - am Max-Planck-Institut für Verhaltensphysiologie, Seewiesen -  publiziert in: Beauty and the Brain,Boston, Basel 1988. Lebt in München.
 
 

Seit 1986 eigene Kunstprojekte und Performances: Einige Projekte im Archiv

"RUFEN" gehört zur Werkgruppe Mobile Gesangsskulpturen

Die Rolltreppenpassage von Siegfried und Ensemble in RUFEN hat Helfrich unter Verwendung von Fragmenten einer Sequenz von Notker Balbulus und einer Psalmvertonung (129) aus einem Kodex der Stiftsbibliotheken Laon und Einsiedeln komponiert.